A tribute to Annie Sprinkle and Beth Stephens

Special, 90 Min., engl. OV
Die Porno-Ikone Annie Sprinkle besucht nach vielen Jahren endlich wieder das PFFB, begleitet von ihrer Partnerin Beth Stephens. Annies berühmtes Zitat – „Die Antwort auf schlechten Porno ist nicht kein Porno, sondern der Versuch, besseren Porno zu machen“ – könnte durchaus das Motto des Festivals sein. Seit der ersten Ausgabe vor 20 Jahren sind beide enge Freundinnen und Unterstützerinnen des Festivals. In diesem Jahr werden sie wieder als Live-Gäste dabei sein und einen Preis für ihr Lebenswerk erhalten.
Annie Sprinkle und Beth Stephens haben Filme gedreht und Multimedia-Projekte zum Thema Sexualität realisiert und werden eine Retrospektive im Stil von „Show & Tell“ präsentieren, bei der sie Videoclips und Fotos aus mehreren Jahrzehnten zeigen. Sprinkle drehte über 100 pornografische Spielfilme und trat in Dutzenden von Dokumentarfilmen, B-Movies und künstlerischen Sexfilmen auf. Sie prägte den Begriff „Post-Porno“, um ihre Arbeit zu beschreiben.
Nachdem Beth Stephens und Annie Sprinkle ein Paar geworden waren, beschäftigten sie sich mit der Idee, die Erde als ihre Geliebte zu betrachten, und riefen die Ecosex-Bewegung ins Leben. Bald darauf drehte Stephens 2014 ihren ersten Dokumentarfilm, „Goodbye Gauley Mountain: An Ecosexual Love Story“. Anschließend führten sie gemeinsam Regie bei „Water Makes Us Wet: An Ecosexual Adventure“. Ihr neuester Film, „Playing with Fire – An Ecosexual Emergency“ (Vorführung am 18. Oktober im HAU in Berlin), vervollständigt ihre Trilogie queerer Umweltfilme aus einer ökosexuellen Perspektive.
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Merkmale
L (Lesbisch)
X (Explizite Sexszenen)
F (Filme von Frauen)
Vorstellungen
Mi. 21.10.2026, 19:00
Babylon Kreuzberg (Karten)












