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Warm Up zum Pornfilmfestival Berlin 2019

Am 21. Oktober 2019 um 20:30 im Xenon Kino Berlin gibt es ein Warm Up zum Pornfilmfestival Berlin 2019 in Anwesenheit von Koichi Iamizumi!

BERLIN DRIFTERS

21.10.2019, 20:30, Xenon Kino Berlin

J/DE 2017, 120 Min., jap. OV + engl. UT
(S X)

von: Koichi Imaizumi

mit: Lyota Majima, Koichi Imaizumi, Bishop Black

Der junge schwule Japaner Lyota kommt nach Berlin, um dort eine Internetbekannschaft zu treffen. Seine Hoffnungen werden jedoch brutal enttäuscht, als er nach dem Sex direkt auf die Straße gesetzt wird. In einer Bar trifft er den einsamen Koichi, der ihm Unterkunft gewährt. Täglich streift Lyota nun durch die Straßen Berlins auf der Suche nach Sex, doch auch zwischen den beiden Protagonisten entsteht eine immer intensivere Verbindung. Nachdem er beim Pornfilmfestival 2013 mit einer Retrospektive zu Gast war, beschloss der japanische Schauspieler und Regisseur Koichi Imaizumi, seinen neuen Film in Berlin zu inszenieren – eine intensive Großstadtballade, randvoll mit Sex und Schmerz. Wir freuen uns, in Anwesenheit des Regisseurs und vieler Mitwirkender die Deutschlandpremiere von BERLIN DRIFTERS zu feiern!

Documentation about queer fetish porn needs your help

(Hinweis: Der folgende Text ist in englischer Sprache, da die Aktion auf Englisch stattfindet.)

RAW! UNCUT! VIDEO! is a documentary in post-production about Jack Fritscher’s iconic fetish porn studio, Palm Drive Video. The film explores the importance of kink and sexual cultures during the AIDS crisis in the 1980s and 90s. To date, the project has been entirely funded through community support. We are nearly finished, but are in need of critical funds to complete the editing and post-production (e.g. Editing fees, Sound Mixing, Color Grading). Check out rawuncutvideo.com to learn more and find out how you can help!

Please check the crowdfunding campaign.

Pornfilmfestival Berlin präsentiert „Jonathan Agassi Saved My Life“

In Kooperation mit Edition Salzgeber und dem queerfilmfestival Berlin präsentiert das Pornfilmfestival Berlin den Film Jonathan Agassi Saved My Life.

Am 30. August 2019 wird der Film um 21:30 mit deutschen Untertiteln im Cinema Delphi Lux gezeigt (IL/DE 2018, 106 Minuten, englisch-hebräische OV mit deutschen Untertiteln, von Tomer Heymann mit Jonathan Agassi). Jonathan Agassi ist anwesend.

Tickets gibt es hier:
https://www.yorck.de/filme/jonathan-agassi-saved-my-life

Festivalinfo auf der Website:
https://www.queerfilmfestival.net/2019/07/jonathan-agassi-saved-my-life/

Facebook:
https://www.facebook.com/events/353251218916920/

Am 26. und 27. Oktober 2019 wird der Film mit englischen Untertiteln beim Pornfilmfestival Berlin gezeigt. Tickets können ab 1. Oktober 2019 auf der Website des Moviemento wie auch über das Programm erworben werden.

Der Film ist ein tiefer Einblick in die Welt schwuler Pornos und Escorts – und ein aufrichtiges Porträt eines getriebenen jungen Mannes. Unter dem Künstlernamen Jonathan Agassi ist Yonatan aus Tel Aviv der Star Dutzender schwuler Hardcore-Pornos und hat Fans auf der ganzen Welt. Zwischen den Drehs tritt er in seinem neuen Zuhause Berlin in Live-Sex-Shows auf und arbeitet als Escort. Der israelische Regisseur Tomer Heymann hat ihn über einen Zeitraum von acht Jahren mit der Kamera begleitet, auf Pornosets, zu Familientreffen und zum Hustler Ball.

Als Vorfilm zeigen wir „Pizza Roles“ von Danny Tayara & Ari Chivukula (US 2017, 5 Minuten, englische Originalfassung).

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All Work No Play

(Dieser Beitrag ist in Englisch, da die Aktion nur in englischer Sprache stattfindet)

By Bedside Productions x Morph

https://www.indiegogo.com/projects/all-work-no-play#/

Support new project challenging the dominance of toxic, ultra-male stereotypes in porn!

50 years after the liberation of porn in Denmark, two Copenhagen-based communities, Bedside Productions and Morph, represent a new generation of filmmakers connected to the local resurgence of feminist porn.

For ‘All Work No Play’, they will join forces for an ambitious project exploring male sexuality beyond identity. The project is a documentarian experiment in male relations and their potential for eroticism, foregoing the old tropes of porn. Its aim is to create images that inspire new ways of thinking about male sexuality.

Sex-positive filmmaking is incredibly hard to fund. Yet, the production is committed to fair pay for its performers and creating the best cinematic experience for its audience. Your support can therefore make a difference!

Athens Festival of Queer Performance

Glauben Sie, dass Künstler*innen für ihre Arbeit bezahlt werden sollten, insbesondere wenn es keine institutionelle Finanzierung gibt? Dann unterstützen Sie bitte das Athens Festival of Queer Performance! AFoQP ist ein brandneues Festival in Athen, das Performance-Kunst aus der lokalen Szene, aber auch aus dem Ausland präsentieren soll. Es wird ausschließlich von selbst organisierten Veranstaltungen und einer internationalen Online-Spendenaktion finanziert und ohne Unternehmenssponsoring.

Wir sind daran interessiert, das Nebeneinander und den Dialog zwischen verschiedenen Disziplinen zu erforschen, die eine Performance bilden können (Konzeptkunst, Körperkunst, freies Theater, Videokunst, Drag-Show, musikalische Auftritte, gesprochenes Wort usw. usw.) und ihre Verbindung mit queeren, feministischen Praktiken und Theorien, queere Gemeinschaften, Individuen und ihre Interessensbereiche.

https://gogetfunding.com/athens-festival-of-queer-performance-fundraising

14. Pornfilmfestival Berlin 2019 – Eröffnungsfilm & Abschlussfilm

Die Langfilmauswahl für das 14. Pornfilmfestival Berlin 2019 ist abgeschlossen. Das Festival eröffnet am 22. Oktober 2019 mit Madison Youngs „Unravelled Intimacies“, produziert von Erika Lust für ihr neues Studio Lust Cinema. Als Abschlussfilm wird am 27. Oktober 2019 „Die traurigen Mädchen aus den Bergen“ von Candy Flip & Theo Meow zu sehen sein.

Die Kurzfilmauswahl wird bis Mitte Juli abgeschlossen, weitere Infos zum Programm folgen in Kürze.