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Eco Sluts

Kurzfilmprogramm, 62 Min.

Natur ist Erinnerung, Widerstand und Verwandlung. „Eco Sluts“ erforscht queere Ökologien des Begehrens, in denen alte Mythen, Rituale und widerständige Körper die Grenzen zwischen menschlichen und mehr-als-menschlichen Welten herausfordern. Eine Zelebrierung von Lust, Überleben und radikalen Formen des Werdens.

MexXxica Teotl (MexXxican Gods)

Von: Santy Mito
MX 2018, 6 Min., int. OV

Alte Mexica Mythen werden neu interpretiert. „MexXxica Teotl“ greift ursprüngliche Vorstellungen von Sexualität und Geschlecht auf und macht durch die Rückbesinnung auf verdrängtes Wissen eine von der Kolonialisierung überlagerte Perspektive wieder sichtbar.

anthos

Von: Maartje Hensen, Jessie Yingying Gong
NE/GR 2026, 8 Min., engl. OV + engl. UT

In einer verbrannten Landschaft treten zwei Körper in einen Dialog mit Erde, Seil und Erneuerung. „anthos“ verwandelt Bondage in eine Sprache der Intimität und erforscht Verletzlichkeit, Fürsorge und die zarten Verbindungen zwischen Körpern und der lebendigen Welt.

Ballenas Mojadas (Wet whales)

Von: Clarer Winter
MX 2026, 7 Min., span. OV

Am Rande des Meeres treiben Körper, prallen aufeinander und geben sich dem Rhythmus der Wellen hin. „Ballenas Mojadas“ ist ein Zusammenspiel von Sonne, Wasser, Berührung und der einfachen Freude, sich gemeinsam zu verlieren.

Que Mija

Von: Daviel Shy, Amina Cruz
US 2025, 11 Min., int. OV

Rote Felsen, offene Straßen und Körper unter der Wüstensonne. „Que Mija“ verwandelt die raue Schönheit der Landschaft in einen Spielplatz für Intimität, Fantasie und queeres Begehren.

Echelle de la noyade (The measure of drowning)

Von: La Fille Renne, Elisa Monteil, Laure Giappiconi
FR 2025, 7 Min., fren. OV + engl. UT

Wir erkennen den Fluss nicht mehr. Wir erkennen den Wald nicht mehr. Durch Wasser, Körper und wandelnde Landschaften, imaginiert „The Measure of Drowning“ Begehren als eine Kraft des Überlebens – eine Suche nach Atem, Verbindung und Erneuerung.

Lush

Von: Che Che Luna
US 2025, 8 Min., engl. OV

Unter der kalifornischen Sonne kehren Körper durch Berührung, Atem und geteilte Lust zur Erde zurück. Eine poetische Meditation über queere Verbundenheit, in der Intimität zu einer Möglichkeit wird, sich an sich selbst und die Welten, in denen wir leben, zu erinnern.

Sterile

Von: P1nk Poodle
UK/FR 2026, 14 Min., engl. OV

Kreuzigungen, Waldrituale und radikale Intimitäten verbinden sich in dieser queeren Folk-Horror-Vision. „Sterile“ verwandelt Tabus, Begehren und Wahlfamilie in ein Fest aus Verbundenheit, Widerstand und kollektivem Werden.

Bitte beachtet unsere Ticket-Informationen

Merkmale

S  (Schwul)
L  (Lesbisch)
T  (Tickets)
FT  (Fetisch)
X  (Explizite Sexszenen)
F  (Filme von Frauen)

Vorstellungen

Mi. 21.10.2026, 20:00
Kino Central (Karten)

Sa. 24.10.2026, 16:00
Babylon Kreuzberg (Karten)

So. 25.10.2026, 22:30
Moviemento (Karten)